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unilogo Universität Stuttgart
Fakultät Mathematik und Physik
Fachbereich Mathematik

Wahrscheinlichkeitstheorie im Wintersemester 2011/2012

 
Aktuelles Vorlesung Termine Personen Literatur Skript Übungen Scheine

Aktuelles

  • Die Ergebnisse der BSC-Modulprüfung können ab sofort im LSF abgerufen werden.
  • Die Wiederholungsklausur findet voraussichtlich am 27. Juli statt.
  • Hinweise zur Modulprüfung sowie zur Scheinklausur:

    • Die Dauer der Klausur beträgt 120 Minuten.
    • Papier sowie Schmierzettel werden gestellt, daher ist kein eigenes Papier mitzubringen.
    • Passagen, die mit Bleistift oder roter Farbe geschrieben sind, werden nicht gewertet.
    • Es sind keine Hilfsmittel erlaubt; es ist lediglich ein Schreibgerät (schwarze oder blaue Tinte) mitzubringen.
    • Falls benötigt werden Quantiltabellen gestellt.
    • Bestehensgrenze: 50% der insgesamt erreichbaren Punkte
    • Studenten, die an der Scheinklausur teilnehmen möchten, müssen sich im Zeitraum von Donnerstag, dem 26. Januar 2012, bis Donnerstag, dem 2. Februar 2012, über die Vorlesungshomepage anmelden.
    • Bachelorstudenten, die an der Modulprüfung teilnehmen möchten, den dazu notwendigen Schein aber nicht im WS 11/12 erworben haben, müssen diesen als Prüfungszulassung bis Donnerstag, den 2. Februar 2012, bei Herrn Pfrommer oder Frau Eberts vorlegen.
    • Studenten, die jetzt an der Scheinklausur teilnehmen, diese jedoch nicht bestehen, können bei der Nachklausur im Sommersemester 2012 teilnehmen.
    • Die Ergebnisse der Scheinklausur können ab Mittwoch, den 15. Februar 2012, bei Herrn Pfrommer erfragt werden. Ab Montag, den 27. Februar 2012 erhält man diese Informationen vormittags im Sekretariat des ISA bei Frau Maurer (Raum 8.546).
    • Die Ergebnisse der Modulprüfung können Ende Februar online über das LSF eingesehen werden.
    • Die Klausureinsicht findet am Montag, den 27. Februar 2012, um 15 Uhr in Raum 8.539 statt.


Vorlesung

    Entwicklung und Untersuchung mathematischer Modelle für zufallsabhängige Vorgänge: Maßtheoretische Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie, Wahrscheinlichkeitsräume, Kombinatorik, Zufallsvariablen, Erwartungswerte, Verteilungen, Dichten, Charakteristische Funktionen, Unabhängigkeit, Bedingte Wahrscheinlichkeiten/Erwartungen, Grundbegriffe der mathematischen Statistik, Stochastische Konvergenzbegriffe, Gesetz der großen Zahlen, Zentrale Grenzwertsätze.


Termine

Vorlesung: Dienstag 8:00 - 9:30 Uhr  V 9.01      ACHTUNG: am 18.10.2011 findet die Vorlesung in V 7.03 statt
Donnerstag 8:00 - 9:30 Uhr  V 57.02
 
Gruppenübungen:   Montag 11:30 - 13:00 Uhr     V 57.8.539
Montag 14:00 - 15:30 Uhr     V 57.8.539
Montag 15:45 - 17:15 Uhr     V 57.8.539
Dienstag 11:30 - 13:00 Uhr     V 57.7.135 und V 57.7.331
Dienstag 15:45 - 17:15 Uhr     V 57.8.539
 

Personen


Literatur

Die folgende Literatur wird für die Vorlesung empfohlen:
  • [B1] Bauer, Maß- und Integrationstheorie, 2. Auflage, de Gruyter 1992.
  • [B2] Bauer, Wahrscheinlichkeitstheorie, 4. Auflage, de Gruyter 1991.
  • [CA] Chung, AitSahlia, Elementary Probability Theory, 4. Auflage, Springer 2003.
  • [G] Groß, Grundlegende Statistik mit R, Vieweg+Teubner 2010.
  • [Kl] Klenke, Wahrscheinlichkeitstheorie, 2. Auflage, Springer 2008.
  • [Kr] Krengel, Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Vieweg 2000.
  • [MS] Meintrup, Schäffler, Stochastik - Theorie und Anwendungen, Springer 2004.

Dabei sind [MS] und [Kr] die Bücher, die der Vorlesung am nächsten stehen, und die daher am ehesten als vorlesungsbegleitende Literatur empfohlen werden; [B2] und [Kl] sind weitere sehr gute Quellen für den gesamten Vorlesungsstoff. [CA] konzentriert sich auf die diskrete Wahrscheinlichkeitstheorie, und zeichnet sich durch eine besonders schöne und anschauliche Darlegung der zugrundeliegenden Ideen aus. [B1] ist "die" Referenz zur Lebesgueschen Maß- und Integrationstheorie. Das Buch [G] ist eine Einführung in die Benutzung des Computer-Statistik-Systems R, das gelegentlich in den Übungen eine Rolle spielen wird.


Skript

Begleitend zur Vorlesung wird ein Skript herausgegeben. Dabei bemühen wir uns, dafür zu sorgen, dass das Material zu jeder Vorlesungsstunde spätestens am Nachmittag des vorherigen Tages zur Verfügung steht.

  • Kapitel 0: Was ist Wahrscheinlichkeit?
  • Kapitel 1: Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitstheorie
  • Kapitel 2: Maß- und Integrationstheorie
  • Kapitel 3: Grenzwertsätze der Wahrscheinlichkeitstheorie
  • Kapitel 4: Einführung in die Statistik (korrigiert 9.2.2012: Bemerkung 4.16(b))
  • Anhang A: Literatur
  • Anhang B: Warum auf R nicht jede Menge messbar ist

Übungen

Die Übungsblätter werden jeweils dienstags hier online gestellt. Insgesamt gibt es 14 Übungsblätter.
Ein Übungsblatt besteht jeweils aus
  • Votieraufgaben (10 Punkte): zu bearbeiten bis zur Übung in der folgenden Woche
  • schritlichen Aufgaben (10 Punkte): zu bearbeiten bis zum Mittwoch der folgenden Woche um 17:00 Uhr mit LaTeX. Die Abgabe hat einzeln und in elektonischer Form als pdf zu erfolgen. Zu spät eingereichte Aufgaben werden nicht gewertet ebenso wie identische Abgaben.

Ausnahmen:
  • 2. Übungsblatt: nur schriftliche Aufgaben im Umfang von 20 Punkten
  • 14. Übungsblatt: nur Votieraufgaben im Umfang von 10 Punkten

Übungsblätter im pdf-Format:
  • Blatt 1 [ PDF ], punkte.csv [ CSV ]

  • Blatt 2 [ PDF ]( korrigierte Fassung 31. Oktober 2011, 13.22 Uhr)

  • Blatt 3 [ PDF ]

  • Blatt 4 [ PDF ]

  • Blatt 5 [ PDF ]

  • Blatt 6 [ PDF ]

  • Blatt 7 [ PDF ]

  • Blatt 8 [ PDF ]

  • Blatt 9 [ PDF ]

  • Blatt 10 [ PDF ]

  • Blatt 11 [ PDF ]

  • Blatt 12 [ PDF ]

  • Blatt 13 [ PDF ], 12411-0005.csv [ CSV ] , stat_alter.csv [ CSV ] , Normal_Tabelle.pdf [ PDF ]

  • Blatt 14 [ PDF ]



Hier können Sie Ihre Hausaufgaben hochladen. (Dateigröße < 2MB)

Programmieren in R:
Download von R.

Literatur zu R:
  • Eine kleine Einführung in R
  • Das Wikibuch zu R
  • Handbücher in Englisch
  • Zusammenfassung der wichtigsten R-Befehle
  • Datenanalyse und Graphik mit R



  • Scheine

    Bedingungen für einen unbenoteten Schein:
    • 50% der Punkte, die für die schriftlichen Aufgaben erzielt werden können

    • 50% der Punkte, die für die Votieraufgaben erzielt werden können

    • einmal Vorrechnen einer kompletten Aufgabe in den Übungen


    Bedingungen für einen benoteten Schein:
    • 50% der Punkte, die für die schriftlichen Aufgaben erzielt werden können

    • 50% der Punkte, die für die Votieraufgaben erzielt werden können

    • einmal Vorrechnen einer kompletten Aufgabe in den Übungen

    • Teilnahme an der Scheinklausur mit mindestens 4,0


    Die Bachelor-Modulprüfung findet in schriftlicher Form statt. Zur Teilnahme an der Klausur wird ein unbenoteter Schein vorausgesetzt.