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Bachelor of Arts Lehramt

Seit dem Wintersemester 2015/16 ist der Lehramtsstudiengang an der Universität Stuttgart aufgeteilt in ein Bachelor- und ein Masterstudium. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zum ersten Teil, dem Bachelorstudium. Zum Wintersemester 2016/17 gab es kleinere Änderungen in den fachspezifischen Bestimmungen (besonderer Teil der Prüfungsordnung). Diese neue Prüfungsordnung ist hier mit PO 2016 gekennzeichnet, die alte mit PO 2015.

Zulassungsbeschränkung

Für Bewerbungen in das Wintersemester 2017/18 gab es im  Studiengang Bachelor of Arts Lehramt Mathematik eine Zulassungsbeschränkung. Bewerbungsschluss war der 15. Juli 2017.

Angebot vom MINT-Kolleg: Achtsemestriger Bachelor mit langsamerem Studieneinstieg:

Ab dem Wintersemester 2017/18 bietet das MINT-Kolleg die Möglichkeit, den Bachelor of Arts Lehramt in acht statt sechs Semestern zu machen. Nächere Informationen gibt es unter Programm Mathematik.

Makrostruktur des Bachelor-Lehramtsstudiengangs

(Mathematik Lehramt Bachelor of Arts nach PO 2016)

Die Regelstudienzeit des Bachelor-Lehramt-Studiums mit zwei Hauptfächern beträgt sechs Semester. Die folgenden Makrostrukturen zeigen mögliche Aufteilungen der Module auf die sechs Semester. Die angegebenen Semester sind nicht verbindlich, Folgendes sollte bei der Planung des Studiums beachtet werden: 

  • Die Orientierungsprüfung besteht aus einem der zwei Module Lineare Algebra und Analytische Geometrie 1 (LAAG 1) oder Analysis 1 und der Orientierungsprüfung im zweiten Hauptfach. Die Orientierungsprüfung muss bis spätestens Anfang des vierten Semesters abgelegt sein, der Erwerb des zugehörigen Scheins in den Übungen ist Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung.   
  • Die meisten Module haben inhaltliche Voraussetzungen, z.B. ist es (sehr!) sinnvoll, zuerst die Vorlesungen LAAG 1-2 und Analysis 1-2 zu hören. Was die inhaltlichen Voraussetzungen für ein Modul sind, findet man in der Modulbeschreibung eines Moduls.
  • Die Module Analysis 1, LAAG 1, Analysis 3, Algebra und Zahlentheorie und Stochastik und Angewandte Mathematik finden im Wintersemester statt, die Module Analysis 2, LAAG 2, Mathematische Programmierung, Geometrie und Komplexe Analysis im Sommersemester. Die Fachdidaktik 1 beginnt im Wintersemester. Das Proseminar wird jedes Semester angeboten. 
  • Es gibt bestimmte Fristen, die Sie einhalten müssen.
  • In der Fächerkombination Mathematik/Physik wird in Absprache mit der Physik empfohlen, die Analysis und die LAAG in den ersten Semestern parallel zu hören. Auch bei anderen Kombinationen ist dies empfehlenswert, sofern es das zweite Fach stundenplanmäßig zulässt.

Möglicher Studienverlauf mit verstärktem Anteil in der Mathematik zu Beginn des Studiums (PO 2016):

                 

Möglicher Studienverlauf mit verstärktem Anteil im Zweitfach zu Beginn des Studiums (PO 2016):

                 

Mathematikmodule
Es ist eines der Module Analysis 3 bzw. Algebra und Zahlentheorie zu wählen, das nicht belegte Modul wird dann im Master nachgeholt.
 
Zweitfach
Proseminar
Jedes Semester gibt es eine Auswahl an Proseminaren. Die Seminare werden zusammen mit den fachdidaktischen Übungen gegen Ende des Semesters davor in einer Veranstaltung vorgestellt.

Fachdidaktik 1

Bildungswissenschaften
In einem der beiden Fächer wird eine
Bachelorarbeit
angefertig.
Orientierungspraktikum

 

Makrostruktur nach PO 2015:

betrifft nur Studierende, die im Wintersemester 2015/16 mit dem Studium begonnen haben und die PO-Version nicht gewechselt haben.

  • Das Modul Angewandte Mathematik setzt sich zusammen aus der Vorlesung (mit Übungen) Wahrscheinlichkeit und Statistik im Wintersemester, einem Programmierkurs sowie der Vorlesung (mit Übungen) Numerische Lineare Algebra im Sommersemester. Der Programmierkurs kann im Wintersemester im Rahmen des Programmierkurses für den Bachelor oder im Sommersemester als Teil der Mathematischen Programmierung abgelegt werden.

  • Die Vorlesung zum Modul Einführung in die Geometrie und Algebra ist identisch mit der Vorlesung zu Algebra und Zahlentheorie für das gymnasiale Lehramt und wird erstmalig im Wintersemester 2017/18 angeboten.

  • Als Wahlmodul wird es ein Modul geben, das die Geometrie und komplexe Analysis aus der PO 2016 beinhaltet.

Fristen

  • Bis spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit des vierten Semesters muss die Orientierungsprüfung abgeschlossen sein. Die Orientierungsprüfung (PO 2016) setzt sich zusammen aus einem der zwei Module Lineare Algebra und Analytische Geometrie 1 oder Analysis 1 und der Orientierungsprüfung im zweiten Hauptfach. Für Studierende nach PO 2015 ist die Orientierungsprüfung in Mathematik die LAAG 1.
  • Die Bachelorprüfung in den Teilstudiengängen und dem bildungswissenschaftlichen Begleitstudium muss nach 10 Semestern abgelegt sein.

Prüfungsordnungen, Modulhandbücher und Veranstaltungstermine

Die neuen lehramtsspezifischen Module werden in den folgenden Semestern erstmalig angeboten:

Einführung in die Geometrie und Algebra / Algebra und Zahlentheorie für das gymnasiale Lehramt Wintersemester 2017/18
Mathematische Programmierung für das gymnasiale Lehramt Sommersemester 2017
Geometrie für das gymnasiale Lehramt Sommersemester 2017
Komplexe Analysis für das gymnasiale Lehramt Sommersemester 2017 / Teil von Höherer Analysis
Stochastik und Angewandte Mathematik für das gymnasiale Lehramt Wintersemester 2017/18

 

Änderungen von PO 2015 zu PO 2016

Folgendes ändert sich von der PO 2015 zur PO 2016:

  • Die Orientierungsprüfung in Mathematik ist nun wahlweise LAAG 1 oder Analysis 1, in der PO 2015 ist die Orientierungsprüfung LAAG 1.
  • Das Modul Einführung in die Geometrie und Algebra ist umbenannt in Algebra und Zahlentheorie für das gymnasiale Lehramt.
  • Das Modul Angewandte Mathematik wird ersetzt durch die lehramtsspezifischen Module Mathematische Programmierung für das gymnasiale Lehramt und Stochastik und Angewandte Mathematik für das gymnasiale Lehramt.
  • Das Wahlmodul wird ersetzt durch Geometrie für das gymnasiale Lehramt und komplexe Analysis für das gymnasiale Lehramt.

Informationen der Universität

Ansprechpersonen

Prüfungsausschuss